Aus- und Weiterbildung Inhaberberatung Vermittlung

INTES arbeitet im engen Verbund mit:


Die Familienunternehmer – ASU

„Die Familienunternehmer – ASU” sind die starke Stimme des Unternehmertums in Deutschland. Als politische Interessenvertretung der Familienunternehmer haben Sie sich in den vergangenen sechs Jahrzehnten zu einem anerkannten und gefragten Ratgeber der Politik sowie zu einem bedeutenden Unternehmernetzwerk entwickelt. Der Familienunternehmer repräsentiert das verantwortliche Unternehmertum. Er führt seine Firma eigenständig und haftet mit seinem Kapital, ist in seiner Region verwurzelt und steht für einen motivierenden und menschlichen Umgang mit seinen Mitarbeitern. Im Gegensatz zu einigen Aktiengesellschaften in Streubesitz streben Familienunternehmer den langfristigen Erfolg des Unternehmens an.  „Die Familienunternehmer – ASU” vertreten konsequent ihre Ansichten zu allen relevanten Fragen der Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie der Sozial- und Wettbewerbspolitik gegenüber Regierung, Parlament, Verwaltung und Öffentlichkeit.


Family Business Network International (F.B.N.)

Das Family Business Network International (F.B.N.) wurde 1990 als internationale, unabhängige Non-Profit-Organisation gegründet und hat inzwischen mehr als 2.000 Mitglieder aus 60 Ländern. Ziel der Organisation ist die Wissensvermittlung, der Erfahrungsaustausch und das Networking zwischen ihren Mitgliedern. F.B.N. Deutschland ist eine Vereinigung von führenden Familienunternehmen in Deutschland. Ziel ist es, den Unternehmerfamilien eine Plattform für
  • exklusiven Erfahrungsaustausch
  • hochklassige Aus- und Weiterbildung zum Thema Familienunternehmen
  • gemeinsame Artikulation und Durchsetzung politischer Interessen
  • sonstige gemeinsame Aktivitäten zu geben.
Das Family Business Network Deutschland wurde im Jahre 2000 von INTES-Gründer Prof. Dr. Peter May gemeinsam mit den Unternehmern Heinz Hankammer (Brita) und Dr. Reinhard Zinkann (Miele) ins Leben gerufen und zählt inzwischen über 200 Mitglieder. Alle Mitglieder des F.B.N. Deutschland sind zugleich Mitglieder im F.B.N. International.


IMD – International Institute for Management Development

Es gibt weltweit keine bessere Adresse für die Management-Ausbildung: Das IMD  – International Institute for Management Development in Lausanne ist laut »Financial Times« die Nummer eins. Seit über 60 Jahren vermittelt die als »International Institute for Management Development« gegründete Einrichtung Führungskräften für die Wirtschaft, und insbesondere angehenden Chefs von Familienunternehmen, ihr Rüstzeug. Die Bezeichnung »International« besitzt bei dieser Top-Institution hochgradige Berechtigung – weit über 20 Nationalitäten sind im Lehrkörper vertreten. INTES-Gründer Professor Dr. Peter May wurde als einer der weltweit führenden Experten für Familienunternehmen auf den »Wild Group Chair for Family Business« berufen. Der Lehrstuhl ist nach seinem Stifter, dem deutschen Unternehmer Dr. Hans-Peter Wild (Inhaber und Chairman der Rudolf Wild GmbH & Co. KG), benannt.


WHU – Otto Beisheim School of Management

WHUDie WHU – Otto Beisheim School of Management ist eine international ausgerichtete, privat finanzierte Wirtschaftshochschule. Seit ihrer Gründung ist die WHU Vorbild für zukunftsorientierte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft. 

Das Studienangebot umfasst ein Bachelor- und Masterprogramm, ein Vollzeit MBA-Studium, das Kellogg-WHU Executive MBA-Programm und den Bucerius/WHU Master of Law and Business (MLB). Hinzu kommen maßgeschneiderte Programme für Führungskräfte, die sich den individuellen Bedürfnissen der Unternehmen anpassen. Weiterhin besitzt die WHU das Promotions- und Habilitationsrecht. 

Ihr internationales Netzwerk umfasst über 150 Partnerhochschulen zum Austausch von Dozenten und Studenten sowie Forschungskooperationen auf allen Kontinenten. Die WHU lässt sich regelmäßig durch EQUIS und FIBAA zertifizieren und ist Mitglied der renommierten Akkreditierungsinstitution AACSB – das garantiert eine exzellente Qualität der Studiengänge und einen hohen Grad an Internationalisierung. Als einzige deutsche Privathochschule gehört die WHU außerdem der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an. In nationalen wie internationalen Ranglisten nimmt die WHU – Otto Beisheim School of Management stets Spitzenplätze ein – zuletzt beim CHE-Ranking 2008. 

Die INTES ist seit vielen Jahren stark an der WHU engagiert. Im Januar 2010 wurde der bereits bestehende „INTES Lehrstuhl für Familienunternehmen“ an der WHU zum „INTES Institut für Familienunternehmen“ ausgebaut. Neben Dr. Andreas Hack, der seit Anfang 2009 den INTES Stiftungslehrstuhl für Familienunternehmen an der WHU führt, konnte die im Bereich Familienunternehmen renommierte Wissenschaftlerin Prof. Dr. Sabine Klein für das INTES Institut an der WHU gewonnen werden. Mit ihr und INTES-Gründer Prof. Dr. Peter May, der ebenfalls am INTES Institut lehrt, hat der Bereich Familienunternehmen an der WHU nicht nur in Wissenschaft und Forschung, sondern vor allem auch für die Studenten in der Lehre eine deutliche Erweiterung und Vertiefung erfahren.

 

 





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